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	<title>evoworkx live - evolving leadership // live blog &#187; inspiration</title>
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	<description>Manager Meeting Europe, Marketing &#38; Innovation Forum Europe. Executive education at its best.</description>
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		<title>LMF Keynote Speaker Miha Pogacnik: Im Interview&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership & Management Forum Europe]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;mit evoworkx live Geschäftsführer Daniel Kusebauch verrät Miha Pogacnik, wie Unternehmen von einem Orchester lernen können, aus der Summe Ihrer Einzelteile mehr als ein Ganzes zu formen: Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;mit evoworkx live Geschäftsführer Daniel Kusebauch verrät Miha Pogacnik, wie Unternehmen von einem Orchester lernen können, aus der Summe Ihrer Einzelteile mehr als ein Ganzes zu formen:</p>
<p><strong id=mp1>Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter?</strong></p>
<p>Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht als Prozess und Lernchance wahrgenommen, obwohl es genau dort gilt die Kunst neu zu entdecken und sie als Erziehungsprinzip für Faktoren anzuwenden, die heute mit größter Notwendigkeit aus der Zukunft auf uns zukommen.</p>
<p>Ich gebe ihnen ein Beispiel mit zwei interessanten Komponenten aus dem Bereich Symphonie: Wenn man sich ein Symphonieorchester anschaut, kann man sofort eine Parallele zu einer Organisation herstellen. Nur, dass dieses Orchester mit seinen einzelnen Gruppen in einer außergewöhnlich präzisen Zusammenarbeit miteinander arbeitet. Man kann sehr wohl sagen, dass Musiker nicht die einfachsten Menschen sind und sehr viele Eigenarten besitzen. Dennoch verlieren sie diese in genau dem Moment, an dem der Konzertmeister präsent wird. Sie geben sie an das Höhere, das heißt an die Symphonie, ab und es wird zusammen musiziert und gestaltet. Man gibt sich in dem auf, was man tut.</p>
<p>Nun kann man auch sagen, dass Manager nicht die einfachsten Menschen der Welt sind. Das Problem ist nur, dass sie ihre Eigenarten auch behalten, wenn sie ihrem Beruf nachgehen. Wo ist die Partitur, die ihnen die Möglichkeit gibt, über sich hinauszuwachsen und einer größeren Sache zu dienen? Wo sind diejenigen Führungskräfte, die in der Lage sind, dieses Rohmaterial so in die Hände zu nehmen, dass eine Partitur für ein Unternehmen entsteht, welche die Mitwirkenden mit Begeisterung, Freude und größtem Engagement den Visionen und Strategien des Unternehmens folgen lassen? Es muss das Gefühl da sein, dass die Arbeit, die man vollbringt, auch eine persönliche Weiterbildung hervorruft und somit die Arbeit ein Teil des Lebens wird. Man muss die Teilnehmer in die Musik eintauchen lassen, mit ein paar Begriffen ihre Aufmerksamkeit auf die Vorgänge richten und Sie werden selber eine Beziehung zu ihr aufbauen, um Lösungen für die eigenen Probleme und Fragen ausfindig zu machen. Dies geschieht auf der höchsten Ebene, die Ebene der Ebenen: Liebe. </p>
<p><strong id=mp2>Inwiefern sind Sie der Meinung, dass eine Partitur sich entwickeln und entstehen muss, und in wie weit man als Leader oder Unternehmen Vorgaben machen sollte? Bei einem Zusammenspiel mehrerer Solisten ist es schon wichtig, ein klares Ziel vorgegeben zu haben. Inwiefern kann ich als Leader da Einfluss nehmen? </strong></p>
<p>Die Unternehmenspartitur muss aus dem Ganzheitlichen erfasst werden, das bedeutet, dass jedes einzelne Element &#8211; ob Lieferant oder Unternehmensführung &#8211; genauso wie die einzelnen Noten in einem Stück, eine Rolle spielen.</p>
<p>Man hat zunächst Rohmaterial und kennt die Gegebenheiten einer zu behandelnden Materie. Dann ist allerdings die Frage, ob man einen künstlerischen Sinn für diese Elemente entwickeln kann. Ob man jetzt pragmatisch darauf schaut oder ob man es schafft, dieses Geschehen ganzheitlich zu betrachten und seine eigene Phantasie daran zu knüpfen. Wenn man so weit gekommen ist, dass man seine Persönlichkeit mit dieser Sache verbindet, dann ist man schon auf dem Weg seine Unternehmenspartitur zu komponieren. Es fehlt viel zu oft an der Phantasie in einem Unternehmen. Man ist sogar stolz  darauf pragmatisch vorzugehen. Doch leben ist nicht pragmatisch. Leben ist Phantasie. Die Phantasie begeistert, belebt das Ganze und ist vor allem wichtig, wenn man mit Menschen zu tun hat.  Dies ist ein neues Feld, welches noch weiterentwickelt werden muss: Die Frage, wie man die Phantasie in die Visionenbildung eines Unternehmens bekommt. </p>
<p><strong id=mp3>Sehen Sie es auch ein bisschen als Problem, dass die Unternehmer immer auf der Suche nach dem Neuen sind und weniger zurück auf die Substanz und die alten Werte gehen?</strong></p>
<p>Ich nehme oftmals etwas ganz Altes und setzte es in einen neuen Kontext, sodass es wie etwas Neues erscheint. Es kommt darauf an, wie etwas wahrgenommen wird und wie man zu etwas steht. Darin liegt im Grunde die Innovation, denn eigentlich existiert ja schon alles und wir kennen ja eigentlich auch schon alles. Wir haben mit Unternehmen zu tun und wissen, dass die Konzentration eigentlich auf dem Service liegt. Außerdem wissen wir, dass der Mensch vielschichtig ist. Trotzdem nehmen wir nicht genug Rücksicht darauf und versuchen, immer nur so schnell wie möglich so viel wie möglich an den Kunden zu bringen. Doch das ist nicht die Zukunft eines Unternehmens, da ein Übermaß an Produkten besteht und nun die Frage gestellt werden muss, welche Techniken in dieser Hinsicht weiterhelfen können, ohne die Sensibilität und Sinne der Menschen zu vernachlässigen. Für diese Form der Unternehmensführung gibt es zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und an dieser Stelle sind nun die Künstler und Musiker gefragt, Methoden zu entwickeln, die diese Gefühlswelt in ein organisiertes Konzept oder eine Gefühlsarchitektur umsetzen. Es fließt viel zu viel Geld in die falschen Dinge und genau dort, wo es gilt zu investieren, ist es den meisten Unternehmen zu viel. Man muss diese Fähigkeiten entdecken, sie schätzen lernen und dort, wie überall sonst auch im Business, ökonomisch denken und in die Menschen investieren. </p>
<p><strong id=mp4>Glauben Sie, dass ein Zusammenspiel von ökonomischem und ökologischem Handeln in der Zukunft vor Krisen schützen kann? </strong></p>
<p>Als erstes ist es immer wichtig, ein Gleichgewicht zu halten. Natürlich müssen Effizienz und  Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Das ist aber nichts Neues. Der andere Punkt ist allerdings, dass heutzutage die Unternehmen immer mehr in Sachen Mehrwert für die Gesellschaft unter die Lupe genommen werden. Wenn ein Unternehmen einen gesellschaftlichen Faktor darstellt und nicht nur eine Geldmaschine, dann geht es eigentlich schon fast um eine Gewissensfrage: Kann sich ein Unternehmen heutzutage überhaupt noch leisten nicht nachhaltig, unökonomisch und sozial ignorant zu handeln? Und in diesem Punkt heißt es eben Menschen zu Rate zu ziehen, die den Unternehmensmitgliedern Fähigkeiten vermitteln, welche sich auf das Menschliche und Vorausschauende beziehen. Denn Menschen mit diesen vielseitigen Fähigkeiten sind diejenigen, die ein Unternehmen aus der nächsten Krise herausziehen. </p>
<p><strong id=mp5>Welches Wachstumspotential haben Unternehmen, die effizient wirtschaften und ökologisch handeln?</strong></p>
<p>Das Größte. Das ist doch klar. Nur darf eben in dieser Sache nicht im Quartal gedacht, sondern es muss langfristig investiert werden. Natürlich gibt es einige, die sich diese Investition nicht leisten können. Jedoch gibt es auch viele Unternehmen die zu lange warten, meistens bis es zu spät ist und in diesem Fall muss dann wieder an den falschen Dingen gespart werden.  </p>
<p><strong id=mp6>Musik macht ja bekanntlich kreativ. Mit welchem musikalischen Konzept würden Sie Manager zu mehr Nachhaltigkeit inspirieren wollen? </strong></p>
<p>Die Frage ist: Was ist Nachhaltigkeit? Für mich ist Nachhaltigkeit, wenn ich nach Jahren einem Manager begegne, er mich auf einen meiner damals präsentierten musikalischen Vorträge anspricht, aber ich mich nicht mal an ihn erinnere. Nachhaltigkeit ist Erinnerungsfähigkeit. Und in der Musik bezieht sich Nachhaltigkeit auf das Bewundern. Wenn ich ein Stück so bewundere, dass ich mich hineinversetzen kann und es richtig fühle, man in diesen organischen Prozess durch Gefühl, Interesse und Arbeit hineingekommen ist, wird eigentlich ausgeschlossen, nicht nachhaltig zu handeln. </p>
<p><strong id=mp7>Musik &#8211; Human Relationship – Nachhaltigkeit, das klingt nach einem perfekten Dreiklang: Wie kann daraus nachhaltiges Handeln und ein neues Miteinander im Unternehmen entstehen? </strong></p>
<p>Ich habe unheimliche Erwartungen und Glauben an die menschlichen Fähigkeiten. Wenn man in diesen sogenannten Dreiklang eintauchen kann, werden unwesentliche Dinge mit viel mehr Leichtigkeit weggeschoben, um sich mit viel größerem Willen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich denke, wenn man dieses Erlebnis wirklich wahrnimmt und man wirklich in diese Welt eintauchen kann, dies eine positive Entwicklung nach sich zieht. Natürlich gibt es Menschen, die sich mit dieser Art der Unternehmensstrategie nicht identifizieren können und das ist auch in Ordnung so. Dennoch glaube ich daran, dass diejenigen, bei denen dies Anklang findet, auch langfristig die Führung übernehmen werden. </p>
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		<title>&#8220;Design Thinking Out Loud: Outside In&#8221; &#8211; John Bielenberg, Keynote-Redner am MIF 2012, über &#8220;Thinking Wrong&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Thinking Wrong&#8221; bedeutet für John Bielenberg, Dinge aus einer anderen, ungewohnten Perspektive zu betrachten. Im Youtube-Video &#8220;Design Thinking Out Loud: Outside In&#8221; spricht John über diese Kunst, Herangehensweisen zu verändern, (Denk-)Strukturen aufzubrechen und somit die Arbeit zu bereichern und qualitativ zu verbessern. >> Zum Video: &#8220;Design Thinking Out Loud: Outside In&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Thinking Wrong&#8221; bedeutet für John Bielenberg, Dinge aus einer anderen, ungewohnten Perspektive zu betrachten. Im Youtube-Video &#8220;Design Thinking Out Loud: Outside In&#8221; spricht John über diese Kunst, Herangehensweisen zu verändern, (Denk-)Strukturen aufzubrechen und somit die Arbeit zu bereichern und qualitativ zu verbessern.</p>
<p>>> Zum Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qelvAOpkL64" target="_blank">&#8220;Design Thinking Out Loud: Outside In&#8221;</a></p>
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		<title>Neuer Speaker am MIF 2012: John Bielenberg &#8211; Brand Revolution: Thinking Wrong</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr über die Zusage von John Bielenberg. Bielenberg ist nicht nur kongenialer Partner von Alex Bogusky in der Neudefinition von Marken, sondern auch ein höchst inspirierender Redner. Bielenberg hat im Laufe seiner Karriere über 250 Design-Preise erhalten und wurde 2011 mir dem Ehrendoktortitel des Maryland Institute College of Art ausgezeichnet. >>Zur Speaker-Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr über die Zusage von John Bielenberg. Bielenberg ist nicht nur kongenialer Partner von Alex Bogusky in der Neudefinition von Marken, sondern auch ein höchst inspirierender Redner. Bielenberg hat im Laufe seiner Karriere über 250 Design-Preise erhalten und wurde 2011 mir dem Ehrendoktortitel des Maryland Institute College of Art ausgezeichnet. <a href="http://www.mifeurope.com/speaker/john-bielenberg/">>>Zur Speaker-Seite</a></p>
<p>Was Sie in seiner Keynote am MIF 2012 in München erwartet? Hier ein kleiner Vorgeschmack:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=H64Pa-IizIU">>> Video “A New Collaborative Capitalism”</a></p>
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		<title>&#8220;The Innovator&#8217;s Cookbook&#8221; &#8211; neues Buch von Steven Johnson erschienen:</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang Oktober ist in den USA das neue Buch von Steven Johnson erschienen. Vielmehr eine Sammlung von Ideen, Gedanken und Erkenntnissen etablierter wie aktueller Innovatoren als ein eigenständiges Werk, spannt „The Innovator&#8217;s Cookbook: Essentials for Inventing What Is Next“ nicht nur einen Bogen über die Zeit, sondern auch über die verschiedensten Gebiete &#8211; von Wissenschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Oktober ist in den USA das neue Buch von Steven Johnson erschienen. Vielmehr eine Sammlung von Ideen, Gedanken und Erkenntnissen etablierter wie aktueller Innovatoren als ein eigenständiges Werk, spannt „The Innovator&#8217;s Cookbook: Essentials for Inventing What Is Next“ nicht nur einen Bogen über die Zeit, sondern auch über die verschiedensten Gebiete &#8211; von Wissenschaft und Technologie bis hin zu Bildung und Kunst.</p>
<p>Fast schon traditionell stellt uns Steven das Buch in einem kleinen Trailer vor, den wir Ihnen selbstverständlich wieder im Newsbereich unserer MIF Europe Homepage hinterlegt haben.</p>
<p><a href="http://www.mifeurope.com/News/the-innovator-s-cookbook-steven-b-johnson/">Zum Video</a></p>
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		<title>Im Interview: Prof. Dr. Dirk Zupancic über Value-Selling</title>
		<link>http://blog.evoworkx-live.com/2011/09/im-interview-prof-dr-dirk-zupancic-uber-value-selling/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MIF Europe Speaker Prof. Dirk Zupancic entwickelte zusammen mit dem Beratungsunternehmen Mercuri International das Konzept des Value-Selling-Prozesses, dessen Erfolg auf einem systematischen Prozess in sechs Schritten beruht. Fokussiert werden hierbei Kundenbeziehungen zur höheren Managementebene mit dem Ziel, diese zu erweitern, zu festigen und so Wachstum zu generieren. Wie diese sechs Schritte sich inhaltlich gestalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MIF Europe Speaker Prof. Dirk Zupancic entwickelte zusammen mit dem Beratungsunternehmen Mercuri International das Konzept des Value-Selling-Prozesses, dessen Erfolg auf einem systematischen Prozess in sechs Schritten beruht. Fokussiert werden hierbei  Kundenbeziehungen zur höheren Managementebene mit dem Ziel, diese zu erweitern, zu festigen und so Wachstum zu generieren. Wie diese sechs Schritte sich inhaltlich gestalten und welche Rolle hierbei Innovationen spielen, das verriet der Leiter des Kompetenzzentrum Business-to-Business-Marketing am Institut für Marketing der Universität St. Gallen dem Magazin Panorama (2-2011) im Interview. Wir haben Ihnen dieses im News-Bereich des MIF Europe bereitgestellt und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.</p>
<p><a href="http://www.mifeurope.com/News/im-interview-prof-dr-dirk-zupancic-ueber-value-selling/?stage=Live">Zum Interview</a></p>
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		<title>Neu am MIF Europe 2012: Dr. Erich Joachimsthaler</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[evoworkx live freut sich, einen weiteren großen Vordenker in München begrüßen zu dürfen, der das Spektrum unseres MIF Europe 2012 bereichert: Dr. Erich Joachimsthaler &#8211; Markenstratege, Innovator, Allrounder. Neben verschiedenen akademischen Abschlüssen wie einem Master of Science in Statistik und Marketing und einem Ph.D. in Business Administration sowie Lehraufträgen an angesehenen Instituten, gründete er die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>evoworkx live freut sich, einen weiteren großen Vordenker in München begrüßen zu dürfen, der das Spektrum unseres MIF Europe 2012 bereichert: Dr. Erich Joachimsthaler &#8211; Markenstratege, Innovator, Allrounder.</p>
<p>Neben verschiedenen akademischen Abschlüssen wie einem Master of Science in Statistik und Marketing und einem Ph.D. in Business Administration sowie Lehraufträgen an angesehenen Instituten, gründete er die Strategie- und Marketingberatung Vivaldi Partners, die heute führende Unternehmen und Marken weltweit berät.</p>
<p>Seit Beginn der 90er Jahre liegt Dr. Joachimsthalers Themenschwerpunkt auf Marketing und Markenmanagement. Mit Prof. Dr. David A. Aaker hat er neben zahlreichen Artikeln und mehrfach ausgezeichneten Best Practice-Beispielen den Bestseller „Brand Leadership” (Januar 2000) verfasst. Sein neues Buch „Hidden in Plain Sight“ beschäftigt sich mit dem Beitrag von Marken zur Wertschaffung und Wachstum im Unternehmen.</p>
<p>Wir sind gespannt auf seine Keynote am Marketing &#038; Innovation Forum Europe 2012.<br />
<a href="http://www.mifeurope.com/"><br />
Zum Forum</a></p>
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		<title>Steven B. Johnson: &#8220;Where good ideas come from&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo entstehen gute Ideen wirklich? An einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit oder durch eine bestimmte Person? Die RSAnimation von Steven Johnson’s „Where good ideas come from” veranschaulicht auf eine sehr originelle Weise, wie Ideen entstehen und sich entwickeln. Im News-Bereich unserer MIF Europe-Seite haben wir Ihnen das Video hierzu hinterlegt. Wir wünschen Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo entstehen gute Ideen wirklich? An einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit oder durch eine bestimmte Person? Die RSAnimation von Steven Johnson’s „Where good ideas come from” veranschaulicht auf eine sehr originelle Weise, wie Ideen entstehen und sich entwickeln. Im News-Bereich unserer MIF Europe-Seite haben wir Ihnen das Video hierzu hinterlegt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei, und vielleicht hat sich am Ende der Animation ja auch bei Ihnen ein Gedankenpuzzle zu einer leuchtenden Idee entwickelt?</p>
<p><a href="http://www.mifeurope.com/News/von-schildkroeten-und-kaffeehaeusern-where-good-ideas-come-from/">Zum Video</a></p>
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		<title>Keynote-Speaker Steven B. Johnson im Tagesspiegel-Interview</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 08:29:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MIF Europe 2012 Keynote-Speaker und Bestseller-Autor (&#8220;Where good ideas come from&#8221;) Steven B. Johnson stand dem Tagesspiegel Rede und Antwort zum Thema Innovationen, wie sie entstehen und welche Voraussetzungen neue Ideen benötigen. Lesen Sie hier das ganze Interview, und warum der Gedankenaustausch Ihrer Mitarbeiter und die Zusammenführung &#8220;halber Ideen&#8221; meist die Triebfedern des Fortschritt darstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mifeurope.com/">MIF Europe 2012</a> Keynote-Speaker und Bestseller-Autor (&#8220;Where good ideas come from&#8221;) Steven B. Johnson stand dem Tagesspiegel Rede und Antwort zum Thema Innovationen, wie sie entstehen und welche Voraussetzungen neue Ideen benötigen. Lesen Sie <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-trick-ist-seiner-zeit-zwei-jahre-voraus-zu-sein/4040412.html">hier </a>das ganze Interview, und warum der Gedankenaustausch Ihrer Mitarbeiter und die Zusammenführung &#8220;halber Ideen&#8221; meist die Triebfedern des Fortschritt darstellen und weniger aus Geistesblitzen einzelner Genies entstehen.</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-trick-ist-seiner-zeit-zwei-jahre-voraus-zu-sein/4040412.html">Zum Interview</a></p>
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		<title>&#8220;Musiker sind anders &#8211; Manager auch!&#8221; &#8211; Miha Pogacnik im Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Jürgen Heraeus]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Joachimsthaler]]></category>
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		<description><![CDATA[Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="mp1">Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? </strong></p>
<p>Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht,  da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht als Prozess und Lernchance wahrgenommen, obwohl es genau dort gilt die Kunst neu zu entdecken und sie als Erziehungsprinzip für Faktoren anzuwenden die heute mit größter Notwendigkeit aus der Zukunft auf uns zukommen.</p>
<p>Ich gebe ihnen ein Beispiel mit zwei interessanten Komponenten aus dem Bereich Symphonie: Wenn man sich ein Symphonieorchester anschaut, kann man sofort eine Parallele zu einer Organisation herstellen. Nur, dass dieses Orchester mit seinen einzelnen Gruppen in einer außergewöhnlich präzisen Zusammenarbeit miteinander arbeitet. Man kann sehr wohl sagen, dass Musiker nicht die einfachsten Menschen sind und sehr viele Eigenarten besitzen. Dennoch verlieren sie diese in genau dem Moment, an dem der Konzertmeister präsent wird. Sie geben sie an das Höhere, das heißt an die Symphonie, ab und es wird zusammen musiziert und gestaltet. Man gibt sich in dem auf, was man tut.</p>
<p>Nun kann man auch sagen, dass Manager nicht die einfachsten Menschen der Welt sind. Das Problem ist nur, dass sie ihre Eigenarten auch behalten, wenn sie ihrem Beruf nachgehen. Wo ist die Partitur, die ihnen die Möglichkeit gibt, über sich hinauszuwachsen und einer größeren Sache zu dienen? Wo sind diejenigen Führungskräfte, die in der Lage sind, dieses Rohmaterial so in die Hände zu nehmen, dass eine Partitur für ein Unternehmen entsteht, welcher die Mitwirkenden mit Begeisterung, Freude und größtem Engagement den Visionen und Strategien des Unternehmens folgen können? Es muss das Gefühl da sein, dass die Arbeit, die man vollbringt, auch eine persönliche Weiterbildung hervorruft und somit die Arbeit ein Teil des Lebens wird. Man muss die Teilnehmer in die Musik eintauchen lassen, sie mit ein paar Begriffen die Aufmerksamkeit auf die Vorgänge richten und Sie werden selber eine Beziehung zu ihr aufbauen, um Lösungen für die eigenen Probleme und Fragen ausfindig zu machen. Dies geschieht auf der höchsten Ebene, die Ebene der Ebenen: Liebe. </p>
<p><strong id="mp2">Inwiefern sind Sie der Meinung, dass eine Partitur sich entwickeln und entstehen muss, und in wie weit man als Leader oder Unternehmen Vorgaben machen muss? Bei einem Zusammenspiel mehrerer Solisten ist es schon wichtig, ein klares Ziel vorgegeben zu haben. Inwiefern kann ich als Leader da Einfluss nehmen? </strong></p>
<p>Die Unternehmenspartitur muss aus dem Ganzheitlichen erfasst werden, das bedeutet, dass jedes einzelne Element &#8211; ob Lieferant oder Unternehmensführung &#8211; genauso wie die einzelnen Noten in einem Stück, eine Rolle spielen.</p>
<p>Man hat zunächst Rohmaterial und kennt die Gegebenheiten einer zu behandelnden Materie. Dann ist allerdings die Frage, ob man einen künstlerischen Sinn für diese Elemente entwickeln kann. Ob man jetzt pragmatisch darauf schaut oder ob man es schafft, dieses Geschehen ganzheitlich zu betrachten und seine eigene Phantasie daran zu knüpfen. Wenn man so weit gekommen ist, dass man seine Persönlichkeit mit dieser Sache verbindet, dann ist man schon auf dem Weg seine Unternehmenspartitur zu komponieren. Es fehlt viel zu oft an der Phantasie in einem Unternehmen. Man ist sogar stolz  darauf pragmatisch vorzugehen. Doch leben ist nicht pragmatisch. Leben ist Phantasie. Die Phantasie begeistert, belebt das Ganze und ist vor allem wichtig, wenn man mit Menschen zu tun hat.  Dies ist ein neues Feld, welches noch weiterentwickelt werden muss: Die Frage, wie man die Phantasie in die Visionenbildung eines Unternehmens bekommt. </p>
<p><strong id="mp3">Sehen Sie es auch ein bisschen als Problem, dass die Unternehmer immer auf der Suche nach dem Neuen sind und weniger zurück auf die Substanz und die alten Werte gehen?</strong></p>
<p>Ich nehme oftmals etwas ganz Altes und setzte es in einen neuen Kontext, sodass es wie etwas Neues erscheint. Es kommt darauf an, wie etwas wahrgenommen wird und wie man zu etwas steht. Darin liegt im Grunde die Innovation, denn eigentlich existiert ja schon alles und wir kennen ja eigentlich auch schon alles.</p>
<p>Wir haben mit Unternehmen zu tun und wissen, dass die Konzentration eigentlich auf dem Service liegt. Außerdem wissen wir, dass der Mensch vielschichtig ist. Trotzdem nehmen wir nicht genug Rücksicht darauf und versuchen, immer nur so schnell wie möglich so viel wie möglich an den Kunden zu bringen. Doch das ist nicht die Zukunft eines Unternehmens, da ein Übermaß an Produkten besteht und nun die Frage gestellt werden muss, welche Techniken in dieser Hinsicht weiterhelfen können, ohne die Sensibilität und Sinne der Menschen zu vernachlässigen. Für diese Form der Unternehmensführung gibt es zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und an dieser Stelle sind nun die Künstler und Musiker gefragt, Methoden zu entwickeln, die diese Gefühlswelt in ein organisiertes Konzept oder eine Gefühlsarchitektur umsetzen. Es fließt viel zu viel Geld in die falschen Dinge und genau dort, wo es gilt zu investieren, ist es den meisten Unternehmen zu viel. Man muss diese Fähigkeiten entdecken, sie schätzen lernen und dort, wie überall sonst auch im Business, ökonomisch denken und in die Menschen investieren. </p>
</p>
<p><strong id="mp4">Glauben Sie, dass ein Zusammenspiel von ökonomischem und ökologischem Handeln in der Zukunft vor Krisen schützen kann? </strong></p>
<p>Als erstes ist es immer wichtig, ein Gleichgewicht zu halten. Natürlich müssen Effizienz und  Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Das ist aber nichts Neues. Der andere Punkt ist allerdings, dass heutzutage die Unternehmen immer mehr in Sachen Mehrwert für die Gesellschaft unter die Lupe genommen werden. Wenn ein Unternehmen einen gesellschaftlichen Faktor darstellt und nicht nur eine Geldmaschine, dann geht es eigentlich schon fast um eine Gewissensfrage: Kann sich ein Unternehmen heutzutage überhaupt noch leisten nicht nachhaltig, unökonomisch und sozial ignorant zu handeln? Und in diesem Punkt heißt es eben Menschen zu Rate zu ziehen, die den Unternehmensmitgliedern Fähigkeiten vermitteln, welche sich auf das Menschliche und Vorausschauende beziehen. Denn Menschen mit diesen vielseitigen Fähigkeiten sind diejenigen, die ein Unternehmen aus der nächsten Krise herausziehen. </p>
<p><strong id="mp5">Welches Wachstumspotential haben Unternehmen, die effizient wirtschaften und ökologisch handeln? </strong></p>
<p>Das Größte. Das ist doch klar. Nur darf eben in dieser Sache nicht im Quartal gedacht, sondern es muss langfristig investiert werden. Natürlich gibt es einige, die sich diese Investition nicht leisten können. Jedoch gibt es auch viele Unternehmen die zu lange warten, meistens bis es zu spät ist und in diesem Fall muss dann wieder an den falschen Dingen gespart werden.  </p>
<p><strong id="mp6">Musik macht ja bekanntlich kreativ. Mit welchem musikalischen Konzept würden Sie Manager zu mehr Nachhaltigkeit inspirieren wollen? </strong></p>
<p>Die Frage ist: Was ist Nachhaltigkeit? Für mich ist Nachhaltigkeit, wenn ich nach Jahren einem Manager begegne, er mich auf einen meiner damals präsentierten musikalischen Vorträge anspricht, aber ich mich nicht mal an ihn erinnere. Nachhaltigkeit ist Erinnerungsfähigkeit. Und in der Musik bezieht sich Nachhaltigkeit auf das Bewundern. Wenn ich ein Stück so bewundere, dass ich mich hineinversetzen kann und es richtig fühle, man in diesen organischen Prozess durch Gefühl, Interesse und Arbeit hineingekommen ist, wird eigentlich ausgeschlossen, nicht nachhaltig zu handeln. </p>
<p><strong id="mp7">Musik &#8211; Human Relationship – Nachhaltigkeit, das klingt nach einem perfekten Dreiklang: Wie kann daraus nachhaltiges Handeln und ein neues Miteinander im Unternehmen entstehen? </strong></p>
<p>Ich habe unheimliche Erwartungen und Glauben an die menschlichen Fähigkeiten. Wenn man in diesen sogenannten Dreiklang eintauchen kann, werden unwesentliche Dinge mit viel mehr Leichtigkeit weggeschoben, um sich mit viel größerem Willen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich denke, wenn man dieses Erlebnis wirklich wahrnimmt und man wirklich in diese Welt eintauchen kann, dass dann die Entwicklung durch Investition erfahren wird. Natürlich gibt es Menschen, die sich mit dieser Art der Unternehmensstrategie nicht identifizieren können und das ist auch in Ordnung so. Dennoch glaube ich daran, dass diejenigen, die den Anklang finden, auch langfristig die Führung übernehmen werden. </p>
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		<title>Unser Partner DDI stellt virtuelles Management-Training im Showcase vor</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 10:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser &#8220;Talent-Management-Partner&#8221; DDI trägt morgen einen kostenfreien Showcase seiner virtuellen Führungskräfte-Trainings aus. Wir möchten Sie herzlich einladen, dabei zu sein und sich live einen Eindruck zu verschaffen, welchen Wert dieses Training für Ihre Mitarbeiter bringen kann. Erfahren Sie hier mehr über den Showcase und die Teilnahmebedingungen. Bitte beachten Sie: die Showcases haben eine begrenzte Teilnehmerzahl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser &#8220;Talent-Management-Partner&#8221; DDI trägt morgen einen kostenfreien Showcase seiner virtuellen Führungskräfte-Trainings aus. Wir möchten Sie herzlich einladen, dabei zu sein und sich live einen Eindruck zu verschaffen, welchen Wert dieses Training für Ihre Mitarbeiter bringen kann.</p>
<p>Erfahren Sie <a href="http://www2.ddiworld.com/events/indevent.asp?id=1869">hier </a>mehr über den Showcase und die Teilnahmebedingungen. Bitte beachten Sie: die Showcases haben eine begrenzte Teilnehmerzahl. Sichern Sie sich noch HEUTE Ihren Platz!</p>
<p>evoworkx live wünscht Ihnen viel Erfolg!</p>
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