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	<title>evoworkx live - evolving leadership // live blog &#187; leadership</title>
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	<description>Manager Meeting Europe, Marketing &#38; Innovation Forum Europe. Executive education at its best.</description>
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		<title>LMF Keynote Speaker Miha Pogacnik: Im Interview&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership & Management Forum Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Miha Pogacnik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;mit evoworkx live Geschäftsführer Daniel Kusebauch verrät Miha Pogacnik, wie Unternehmen von einem Orchester lernen können, aus der Summe Ihrer Einzelteile mehr als ein Ganzes zu formen: Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;mit evoworkx live Geschäftsführer Daniel Kusebauch verrät Miha Pogacnik, wie Unternehmen von einem Orchester lernen können, aus der Summe Ihrer Einzelteile mehr als ein Ganzes zu formen:</p>
<p><strong id=mp1>Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter?</strong></p>
<p>Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht als Prozess und Lernchance wahrgenommen, obwohl es genau dort gilt die Kunst neu zu entdecken und sie als Erziehungsprinzip für Faktoren anzuwenden, die heute mit größter Notwendigkeit aus der Zukunft auf uns zukommen.</p>
<p>Ich gebe ihnen ein Beispiel mit zwei interessanten Komponenten aus dem Bereich Symphonie: Wenn man sich ein Symphonieorchester anschaut, kann man sofort eine Parallele zu einer Organisation herstellen. Nur, dass dieses Orchester mit seinen einzelnen Gruppen in einer außergewöhnlich präzisen Zusammenarbeit miteinander arbeitet. Man kann sehr wohl sagen, dass Musiker nicht die einfachsten Menschen sind und sehr viele Eigenarten besitzen. Dennoch verlieren sie diese in genau dem Moment, an dem der Konzertmeister präsent wird. Sie geben sie an das Höhere, das heißt an die Symphonie, ab und es wird zusammen musiziert und gestaltet. Man gibt sich in dem auf, was man tut.</p>
<p>Nun kann man auch sagen, dass Manager nicht die einfachsten Menschen der Welt sind. Das Problem ist nur, dass sie ihre Eigenarten auch behalten, wenn sie ihrem Beruf nachgehen. Wo ist die Partitur, die ihnen die Möglichkeit gibt, über sich hinauszuwachsen und einer größeren Sache zu dienen? Wo sind diejenigen Führungskräfte, die in der Lage sind, dieses Rohmaterial so in die Hände zu nehmen, dass eine Partitur für ein Unternehmen entsteht, welche die Mitwirkenden mit Begeisterung, Freude und größtem Engagement den Visionen und Strategien des Unternehmens folgen lassen? Es muss das Gefühl da sein, dass die Arbeit, die man vollbringt, auch eine persönliche Weiterbildung hervorruft und somit die Arbeit ein Teil des Lebens wird. Man muss die Teilnehmer in die Musik eintauchen lassen, mit ein paar Begriffen ihre Aufmerksamkeit auf die Vorgänge richten und Sie werden selber eine Beziehung zu ihr aufbauen, um Lösungen für die eigenen Probleme und Fragen ausfindig zu machen. Dies geschieht auf der höchsten Ebene, die Ebene der Ebenen: Liebe. </p>
<p><strong id=mp2>Inwiefern sind Sie der Meinung, dass eine Partitur sich entwickeln und entstehen muss, und in wie weit man als Leader oder Unternehmen Vorgaben machen sollte? Bei einem Zusammenspiel mehrerer Solisten ist es schon wichtig, ein klares Ziel vorgegeben zu haben. Inwiefern kann ich als Leader da Einfluss nehmen? </strong></p>
<p>Die Unternehmenspartitur muss aus dem Ganzheitlichen erfasst werden, das bedeutet, dass jedes einzelne Element &#8211; ob Lieferant oder Unternehmensführung &#8211; genauso wie die einzelnen Noten in einem Stück, eine Rolle spielen.</p>
<p>Man hat zunächst Rohmaterial und kennt die Gegebenheiten einer zu behandelnden Materie. Dann ist allerdings die Frage, ob man einen künstlerischen Sinn für diese Elemente entwickeln kann. Ob man jetzt pragmatisch darauf schaut oder ob man es schafft, dieses Geschehen ganzheitlich zu betrachten und seine eigene Phantasie daran zu knüpfen. Wenn man so weit gekommen ist, dass man seine Persönlichkeit mit dieser Sache verbindet, dann ist man schon auf dem Weg seine Unternehmenspartitur zu komponieren. Es fehlt viel zu oft an der Phantasie in einem Unternehmen. Man ist sogar stolz  darauf pragmatisch vorzugehen. Doch leben ist nicht pragmatisch. Leben ist Phantasie. Die Phantasie begeistert, belebt das Ganze und ist vor allem wichtig, wenn man mit Menschen zu tun hat.  Dies ist ein neues Feld, welches noch weiterentwickelt werden muss: Die Frage, wie man die Phantasie in die Visionenbildung eines Unternehmens bekommt. </p>
<p><strong id=mp3>Sehen Sie es auch ein bisschen als Problem, dass die Unternehmer immer auf der Suche nach dem Neuen sind und weniger zurück auf die Substanz und die alten Werte gehen?</strong></p>
<p>Ich nehme oftmals etwas ganz Altes und setzte es in einen neuen Kontext, sodass es wie etwas Neues erscheint. Es kommt darauf an, wie etwas wahrgenommen wird und wie man zu etwas steht. Darin liegt im Grunde die Innovation, denn eigentlich existiert ja schon alles und wir kennen ja eigentlich auch schon alles. Wir haben mit Unternehmen zu tun und wissen, dass die Konzentration eigentlich auf dem Service liegt. Außerdem wissen wir, dass der Mensch vielschichtig ist. Trotzdem nehmen wir nicht genug Rücksicht darauf und versuchen, immer nur so schnell wie möglich so viel wie möglich an den Kunden zu bringen. Doch das ist nicht die Zukunft eines Unternehmens, da ein Übermaß an Produkten besteht und nun die Frage gestellt werden muss, welche Techniken in dieser Hinsicht weiterhelfen können, ohne die Sensibilität und Sinne der Menschen zu vernachlässigen. Für diese Form der Unternehmensführung gibt es zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und an dieser Stelle sind nun die Künstler und Musiker gefragt, Methoden zu entwickeln, die diese Gefühlswelt in ein organisiertes Konzept oder eine Gefühlsarchitektur umsetzen. Es fließt viel zu viel Geld in die falschen Dinge und genau dort, wo es gilt zu investieren, ist es den meisten Unternehmen zu viel. Man muss diese Fähigkeiten entdecken, sie schätzen lernen und dort, wie überall sonst auch im Business, ökonomisch denken und in die Menschen investieren. </p>
<p><strong id=mp4>Glauben Sie, dass ein Zusammenspiel von ökonomischem und ökologischem Handeln in der Zukunft vor Krisen schützen kann? </strong></p>
<p>Als erstes ist es immer wichtig, ein Gleichgewicht zu halten. Natürlich müssen Effizienz und  Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Das ist aber nichts Neues. Der andere Punkt ist allerdings, dass heutzutage die Unternehmen immer mehr in Sachen Mehrwert für die Gesellschaft unter die Lupe genommen werden. Wenn ein Unternehmen einen gesellschaftlichen Faktor darstellt und nicht nur eine Geldmaschine, dann geht es eigentlich schon fast um eine Gewissensfrage: Kann sich ein Unternehmen heutzutage überhaupt noch leisten nicht nachhaltig, unökonomisch und sozial ignorant zu handeln? Und in diesem Punkt heißt es eben Menschen zu Rate zu ziehen, die den Unternehmensmitgliedern Fähigkeiten vermitteln, welche sich auf das Menschliche und Vorausschauende beziehen. Denn Menschen mit diesen vielseitigen Fähigkeiten sind diejenigen, die ein Unternehmen aus der nächsten Krise herausziehen. </p>
<p><strong id=mp5>Welches Wachstumspotential haben Unternehmen, die effizient wirtschaften und ökologisch handeln?</strong></p>
<p>Das Größte. Das ist doch klar. Nur darf eben in dieser Sache nicht im Quartal gedacht, sondern es muss langfristig investiert werden. Natürlich gibt es einige, die sich diese Investition nicht leisten können. Jedoch gibt es auch viele Unternehmen die zu lange warten, meistens bis es zu spät ist und in diesem Fall muss dann wieder an den falschen Dingen gespart werden.  </p>
<p><strong id=mp6>Musik macht ja bekanntlich kreativ. Mit welchem musikalischen Konzept würden Sie Manager zu mehr Nachhaltigkeit inspirieren wollen? </strong></p>
<p>Die Frage ist: Was ist Nachhaltigkeit? Für mich ist Nachhaltigkeit, wenn ich nach Jahren einem Manager begegne, er mich auf einen meiner damals präsentierten musikalischen Vorträge anspricht, aber ich mich nicht mal an ihn erinnere. Nachhaltigkeit ist Erinnerungsfähigkeit. Und in der Musik bezieht sich Nachhaltigkeit auf das Bewundern. Wenn ich ein Stück so bewundere, dass ich mich hineinversetzen kann und es richtig fühle, man in diesen organischen Prozess durch Gefühl, Interesse und Arbeit hineingekommen ist, wird eigentlich ausgeschlossen, nicht nachhaltig zu handeln. </p>
<p><strong id=mp7>Musik &#8211; Human Relationship – Nachhaltigkeit, das klingt nach einem perfekten Dreiklang: Wie kann daraus nachhaltiges Handeln und ein neues Miteinander im Unternehmen entstehen? </strong></p>
<p>Ich habe unheimliche Erwartungen und Glauben an die menschlichen Fähigkeiten. Wenn man in diesen sogenannten Dreiklang eintauchen kann, werden unwesentliche Dinge mit viel mehr Leichtigkeit weggeschoben, um sich mit viel größerem Willen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich denke, wenn man dieses Erlebnis wirklich wahrnimmt und man wirklich in diese Welt eintauchen kann, dies eine positive Entwicklung nach sich zieht. Natürlich gibt es Menschen, die sich mit dieser Art der Unternehmensstrategie nicht identifizieren können und das ist auch in Ordnung so. Dennoch glaube ich daran, dass diejenigen, bei denen dies Anklang findet, auch langfristig die Führung übernehmen werden. </p>
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		<title>Im Interview: Prof. Dr. Dirk Zupancic über Value-Selling</title>
		<link>http://blog.evoworkx-live.com/2011/09/im-interview-prof-dr-dirk-zupancic-uber-value-selling/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk Zupancic]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Innovation Forum Europe]]></category>
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		<description><![CDATA[MIF Europe Speaker Prof. Dirk Zupancic entwickelte zusammen mit dem Beratungsunternehmen Mercuri International das Konzept des Value-Selling-Prozesses, dessen Erfolg auf einem systematischen Prozess in sechs Schritten beruht. Fokussiert werden hierbei Kundenbeziehungen zur höheren Managementebene mit dem Ziel, diese zu erweitern, zu festigen und so Wachstum zu generieren. Wie diese sechs Schritte sich inhaltlich gestalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MIF Europe Speaker Prof. Dirk Zupancic entwickelte zusammen mit dem Beratungsunternehmen Mercuri International das Konzept des Value-Selling-Prozesses, dessen Erfolg auf einem systematischen Prozess in sechs Schritten beruht. Fokussiert werden hierbei  Kundenbeziehungen zur höheren Managementebene mit dem Ziel, diese zu erweitern, zu festigen und so Wachstum zu generieren. Wie diese sechs Schritte sich inhaltlich gestalten und welche Rolle hierbei Innovationen spielen, das verriet der Leiter des Kompetenzzentrum Business-to-Business-Marketing am Institut für Marketing der Universität St. Gallen dem Magazin Panorama (2-2011) im Interview. Wir haben Ihnen dieses im News-Bereich des MIF Europe bereitgestellt und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.</p>
<p><a href="http://www.mifeurope.com/News/im-interview-prof-dr-dirk-zupancic-ueber-value-selling/?stage=Live">Zum Interview</a></p>
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		<title>&#8220;Musiker sind anders &#8211; Manager auch!&#8221; &#8211; Miha Pogacnik im Interview</title>
		<link>http://blog.evoworkx-live.com/2011/07/musiker-sind-anders-manager-auch-miha-pogacnik-im-interview/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="mp1">Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? </strong></p>
<p>Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht,  da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht als Prozess und Lernchance wahrgenommen, obwohl es genau dort gilt die Kunst neu zu entdecken und sie als Erziehungsprinzip für Faktoren anzuwenden die heute mit größter Notwendigkeit aus der Zukunft auf uns zukommen.</p>
<p>Ich gebe ihnen ein Beispiel mit zwei interessanten Komponenten aus dem Bereich Symphonie: Wenn man sich ein Symphonieorchester anschaut, kann man sofort eine Parallele zu einer Organisation herstellen. Nur, dass dieses Orchester mit seinen einzelnen Gruppen in einer außergewöhnlich präzisen Zusammenarbeit miteinander arbeitet. Man kann sehr wohl sagen, dass Musiker nicht die einfachsten Menschen sind und sehr viele Eigenarten besitzen. Dennoch verlieren sie diese in genau dem Moment, an dem der Konzertmeister präsent wird. Sie geben sie an das Höhere, das heißt an die Symphonie, ab und es wird zusammen musiziert und gestaltet. Man gibt sich in dem auf, was man tut.</p>
<p>Nun kann man auch sagen, dass Manager nicht die einfachsten Menschen der Welt sind. Das Problem ist nur, dass sie ihre Eigenarten auch behalten, wenn sie ihrem Beruf nachgehen. Wo ist die Partitur, die ihnen die Möglichkeit gibt, über sich hinauszuwachsen und einer größeren Sache zu dienen? Wo sind diejenigen Führungskräfte, die in der Lage sind, dieses Rohmaterial so in die Hände zu nehmen, dass eine Partitur für ein Unternehmen entsteht, welcher die Mitwirkenden mit Begeisterung, Freude und größtem Engagement den Visionen und Strategien des Unternehmens folgen können? Es muss das Gefühl da sein, dass die Arbeit, die man vollbringt, auch eine persönliche Weiterbildung hervorruft und somit die Arbeit ein Teil des Lebens wird. Man muss die Teilnehmer in die Musik eintauchen lassen, sie mit ein paar Begriffen die Aufmerksamkeit auf die Vorgänge richten und Sie werden selber eine Beziehung zu ihr aufbauen, um Lösungen für die eigenen Probleme und Fragen ausfindig zu machen. Dies geschieht auf der höchsten Ebene, die Ebene der Ebenen: Liebe. </p>
<p><strong id="mp2">Inwiefern sind Sie der Meinung, dass eine Partitur sich entwickeln und entstehen muss, und in wie weit man als Leader oder Unternehmen Vorgaben machen muss? Bei einem Zusammenspiel mehrerer Solisten ist es schon wichtig, ein klares Ziel vorgegeben zu haben. Inwiefern kann ich als Leader da Einfluss nehmen? </strong></p>
<p>Die Unternehmenspartitur muss aus dem Ganzheitlichen erfasst werden, das bedeutet, dass jedes einzelne Element &#8211; ob Lieferant oder Unternehmensführung &#8211; genauso wie die einzelnen Noten in einem Stück, eine Rolle spielen.</p>
<p>Man hat zunächst Rohmaterial und kennt die Gegebenheiten einer zu behandelnden Materie. Dann ist allerdings die Frage, ob man einen künstlerischen Sinn für diese Elemente entwickeln kann. Ob man jetzt pragmatisch darauf schaut oder ob man es schafft, dieses Geschehen ganzheitlich zu betrachten und seine eigene Phantasie daran zu knüpfen. Wenn man so weit gekommen ist, dass man seine Persönlichkeit mit dieser Sache verbindet, dann ist man schon auf dem Weg seine Unternehmenspartitur zu komponieren. Es fehlt viel zu oft an der Phantasie in einem Unternehmen. Man ist sogar stolz  darauf pragmatisch vorzugehen. Doch leben ist nicht pragmatisch. Leben ist Phantasie. Die Phantasie begeistert, belebt das Ganze und ist vor allem wichtig, wenn man mit Menschen zu tun hat.  Dies ist ein neues Feld, welches noch weiterentwickelt werden muss: Die Frage, wie man die Phantasie in die Visionenbildung eines Unternehmens bekommt. </p>
<p><strong id="mp3">Sehen Sie es auch ein bisschen als Problem, dass die Unternehmer immer auf der Suche nach dem Neuen sind und weniger zurück auf die Substanz und die alten Werte gehen?</strong></p>
<p>Ich nehme oftmals etwas ganz Altes und setzte es in einen neuen Kontext, sodass es wie etwas Neues erscheint. Es kommt darauf an, wie etwas wahrgenommen wird und wie man zu etwas steht. Darin liegt im Grunde die Innovation, denn eigentlich existiert ja schon alles und wir kennen ja eigentlich auch schon alles.</p>
<p>Wir haben mit Unternehmen zu tun und wissen, dass die Konzentration eigentlich auf dem Service liegt. Außerdem wissen wir, dass der Mensch vielschichtig ist. Trotzdem nehmen wir nicht genug Rücksicht darauf und versuchen, immer nur so schnell wie möglich so viel wie möglich an den Kunden zu bringen. Doch das ist nicht die Zukunft eines Unternehmens, da ein Übermaß an Produkten besteht und nun die Frage gestellt werden muss, welche Techniken in dieser Hinsicht weiterhelfen können, ohne die Sensibilität und Sinne der Menschen zu vernachlässigen. Für diese Form der Unternehmensführung gibt es zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und an dieser Stelle sind nun die Künstler und Musiker gefragt, Methoden zu entwickeln, die diese Gefühlswelt in ein organisiertes Konzept oder eine Gefühlsarchitektur umsetzen. Es fließt viel zu viel Geld in die falschen Dinge und genau dort, wo es gilt zu investieren, ist es den meisten Unternehmen zu viel. Man muss diese Fähigkeiten entdecken, sie schätzen lernen und dort, wie überall sonst auch im Business, ökonomisch denken und in die Menschen investieren. </p>
</p>
<p><strong id="mp4">Glauben Sie, dass ein Zusammenspiel von ökonomischem und ökologischem Handeln in der Zukunft vor Krisen schützen kann? </strong></p>
<p>Als erstes ist es immer wichtig, ein Gleichgewicht zu halten. Natürlich müssen Effizienz und  Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Das ist aber nichts Neues. Der andere Punkt ist allerdings, dass heutzutage die Unternehmen immer mehr in Sachen Mehrwert für die Gesellschaft unter die Lupe genommen werden. Wenn ein Unternehmen einen gesellschaftlichen Faktor darstellt und nicht nur eine Geldmaschine, dann geht es eigentlich schon fast um eine Gewissensfrage: Kann sich ein Unternehmen heutzutage überhaupt noch leisten nicht nachhaltig, unökonomisch und sozial ignorant zu handeln? Und in diesem Punkt heißt es eben Menschen zu Rate zu ziehen, die den Unternehmensmitgliedern Fähigkeiten vermitteln, welche sich auf das Menschliche und Vorausschauende beziehen. Denn Menschen mit diesen vielseitigen Fähigkeiten sind diejenigen, die ein Unternehmen aus der nächsten Krise herausziehen. </p>
<p><strong id="mp5">Welches Wachstumspotential haben Unternehmen, die effizient wirtschaften und ökologisch handeln? </strong></p>
<p>Das Größte. Das ist doch klar. Nur darf eben in dieser Sache nicht im Quartal gedacht, sondern es muss langfristig investiert werden. Natürlich gibt es einige, die sich diese Investition nicht leisten können. Jedoch gibt es auch viele Unternehmen die zu lange warten, meistens bis es zu spät ist und in diesem Fall muss dann wieder an den falschen Dingen gespart werden.  </p>
<p><strong id="mp6">Musik macht ja bekanntlich kreativ. Mit welchem musikalischen Konzept würden Sie Manager zu mehr Nachhaltigkeit inspirieren wollen? </strong></p>
<p>Die Frage ist: Was ist Nachhaltigkeit? Für mich ist Nachhaltigkeit, wenn ich nach Jahren einem Manager begegne, er mich auf einen meiner damals präsentierten musikalischen Vorträge anspricht, aber ich mich nicht mal an ihn erinnere. Nachhaltigkeit ist Erinnerungsfähigkeit. Und in der Musik bezieht sich Nachhaltigkeit auf das Bewundern. Wenn ich ein Stück so bewundere, dass ich mich hineinversetzen kann und es richtig fühle, man in diesen organischen Prozess durch Gefühl, Interesse und Arbeit hineingekommen ist, wird eigentlich ausgeschlossen, nicht nachhaltig zu handeln. </p>
<p><strong id="mp7">Musik &#8211; Human Relationship – Nachhaltigkeit, das klingt nach einem perfekten Dreiklang: Wie kann daraus nachhaltiges Handeln und ein neues Miteinander im Unternehmen entstehen? </strong></p>
<p>Ich habe unheimliche Erwartungen und Glauben an die menschlichen Fähigkeiten. Wenn man in diesen sogenannten Dreiklang eintauchen kann, werden unwesentliche Dinge mit viel mehr Leichtigkeit weggeschoben, um sich mit viel größerem Willen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich denke, wenn man dieses Erlebnis wirklich wahrnimmt und man wirklich in diese Welt eintauchen kann, dass dann die Entwicklung durch Investition erfahren wird. Natürlich gibt es Menschen, die sich mit dieser Art der Unternehmensstrategie nicht identifizieren können und das ist auch in Ordnung so. Dennoch glaube ich daran, dass diejenigen, die den Anklang finden, auch langfristig die Führung übernehmen werden. </p>
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		<title>Unser Partner DDI stellt virtuelles Management-Training im Showcase vor</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 10:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser &#8220;Talent-Management-Partner&#8221; DDI trägt morgen einen kostenfreien Showcase seiner virtuellen Führungskräfte-Trainings aus. Wir möchten Sie herzlich einladen, dabei zu sein und sich live einen Eindruck zu verschaffen, welchen Wert dieses Training für Ihre Mitarbeiter bringen kann. Erfahren Sie hier mehr über den Showcase und die Teilnahmebedingungen. Bitte beachten Sie: die Showcases haben eine begrenzte Teilnehmerzahl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser &#8220;Talent-Management-Partner&#8221; DDI trägt morgen einen kostenfreien Showcase seiner virtuellen Führungskräfte-Trainings aus. Wir möchten Sie herzlich einladen, dabei zu sein und sich live einen Eindruck zu verschaffen, welchen Wert dieses Training für Ihre Mitarbeiter bringen kann.</p>
<p>Erfahren Sie <a href="http://www2.ddiworld.com/events/indevent.asp?id=1869">hier </a>mehr über den Showcase und die Teilnahmebedingungen. Bitte beachten Sie: die Showcases haben eine begrenzte Teilnehmerzahl. Sichern Sie sich noch HEUTE Ihren Platz!</p>
<p>evoworkx live wünscht Ihnen viel Erfolg!</p>
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		<title>Special Management Day 2011 – nur noch wenige Tage bis zum Highlight in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 17:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Special Management Day]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Buhr]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Jonas Ridderstråle]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Special Management Day in Wien steht kurz bevor. Mit Freude haben wir von evoworkx live die Entwicklung des SMD–Roundtable zu einem waren Highlight der Veranstaltung verfolgt, dessen Besetzung wohl kaum Wünsche offen lässt. Drei große, renommierte österreichische Unternehmen haben sich mit Ihren Repräsentanten angekündigt, um über die Kriterien und Voraussetzungen einer Unternehmenskultur zu debattieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Special Management Day in Wien steht kurz bevor. Mit Freude haben wir von evoworkx live die Entwicklung des <strong>SMD–Roundtable</strong> zu einem waren Highlight der Veranstaltung verfolgt, dessen Besetzung wohl kaum Wünsche offen lässt.</p>
<p>Drei große, renommierte österreichische Unternehmen haben sich mit Ihren Repräsentanten angekündigt, um über die Kriterien und Voraussetzungen einer Unternehmenskultur zu debattieren, die den sich kontinuierlich ändernden Rahmenbedingungen nicht nur Stand hält, sondern auch zum Erfolg des Unternehmens beiträgt.</p>
<p>Moderiert von Chefredakteur Andreas Lampl (Format und trend) diskutieren:<br />
•	Austrian Airlines CEO Dr. Andreas Bierwirth<br />
•	Post AG Vorstand Dr. Herbert Götz<br />
•	Peter Pirkner, Leiter des strategischen Personalmanagement der ÖBB</p>
<p>Erfahren Sie mehr über den Roundtable, seine Teilnehmer und den Special Management Day auf der Forum-Seite unter <a href="http://www.smd-vienna.com.">www.smd-vienna.com.</a></p>
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		<item>
		<title>„Wer traut sich?“ Prof. Brigitte Witzer im changeX –Interview</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 11:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MME 2011 Keynote-Speaker Frau Prof. Brigitte Witzer stand dem Online-Medium changeX zum Thema „Risikointelligenz“ Rede und Antwort. Sie sprach mit Chefredakteur Winfried Kretschmer unter anderem über die falsche Unterdrückung von Angst, die Notwendigkeit von Komplexität zur Entscheidungsfindung und warum beides nicht zwangsläufig mit Kontrollverlust einhergeht. Lesen die das gesamte Interview hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MME 2011 Keynote-Speaker Frau Prof. Brigitte Witzer stand dem Online-Medium <a href="http://www.changex.de">changeX</a> zum Thema „Risikointelligenz“ Rede und Antwort. Sie sprach mit Chefredakteur Winfried Kretschmer unter anderem über die falsche Unterdrückung von Angst, die Notwendigkeit von Komplexität zur Entscheidungsfindung und warum beides nicht zwangsläufig mit Kontrollverlust einhergeht. Lesen die das gesamte Interview <a href="http://www.changex.de/Article/interview_witzer_risikointelligenz/4bh6ywueg3VNTON8z1JP6jEBkxjlpp">hier</a>.</p>
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		<title>Prof. Kydlands u. Prescotts Theorien aktueller denn je</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihre mit dem Nobelpreis (2004) prämierte Ausarbeitung “Rules Rather than Discretion: The Inconsistency of Optimal Plans” (1977) zur Rolle der zeitlichen Konsistenz der Wirtschaftspolitik und den treibenden Kräften hinter Konjunkturzyklen ist über 30 Jahre „alt“, die darin enthaltenen Aussagen jedoch aktueller denn je. Erstere galt, wie Markus Diem Meier in seinem Blog des Schweizer Tagesanzeigers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre mit dem Nobelpreis (2004) prämierte Ausarbeitung “Rules Rather than Discretion: The Inconsistency of Optimal Plans” (1977) zur Rolle der zeitlichen Konsistenz der Wirtschaftspolitik und den treibenden Kräften hinter Konjunkturzyklen ist über 30 Jahre „alt“, die darin enthaltenen Aussagen jedoch aktueller denn je. Erstere galt, wie Markus Diem Meier in seinem <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/3156/der-tiefere-sinn-der-unabhangigkeit/">Blog des Schweizer Tagesanzeigers</a> schreibt, jahrelang als Legitimation der Unabhängigkeit der Zentralbanken vom Staat. </p>
<p>Die Finanzkrise der letzten Jahre indes rüttelt in der mit ihr verbundenen Diskussion um die vermeintliche Notwendigkeit der Regulierung der Finanzmärkte kräftig an jenem Postulat. „Doch wie lösen wir nun das Problem mit der Unabhängigkeit?“, fragt Diem Meier, nachdem er zuvor dem Pro kritische Aussagen aus Milton Friedmann’s „Capitalism and Freedom“ (2002) gegenüber stellt.</p>
<p>Lesen Sie den kompletten Artikel <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/3156/der-tiefere-sinn-der-unabhangigkeit/">hier</a></p>
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		<title>Das Mikrokreditsystem in der Kritik – Solidarität mit Prof. Muhammad Yunus</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit seiner Vision der Mikrokredite wurde Muhammad Yunus weltbekannt und erhielt für diese im Jahr 2006 sogar den Friedensnobelpreis. Vielmehr jedoch half er abertausenden bedürftigen Einwohnern Bangladeschs, ihre Armut zu überwinden. In letzter Zeit sieht sich Prof. Yunus allerdings immer wieder auftretenden Problemen gegenübergestellt. Das Non-Profit System funktionierte so gut, dass es auch weniger seriösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner Vision der Mikrokredite wurde Muhammad Yunus weltbekannt und erhielt für diese im Jahr 2006 sogar den Friedensnobelpreis. Vielmehr jedoch half er abertausenden bedürftigen Einwohnern Bangladeschs, ihre Armut zu überwinden. In letzter Zeit sieht sich Prof. Yunus allerdings immer wieder auftretenden Problemen gegenübergestellt. Das Non-Profit System funktionierte so gut, dass es auch weniger seriösen Zeitgenossen zum Missbrauch gereichte. Über die Jahre geriet somit nicht nur die Idee an sich, sondern mit ihr auch Prof. Yunus immer wieder in die Schlagzeilen. Den vorerst letzten Akt beschreibt dessen scheinbar politisch motivierte Absetzung als Direktor der Grameen Bank. </p>
<p>Internationaler Protest und Unterstützung durch ranghohe internationale Politiker, in Kommentaren, Zeitungsartikeln oder auf Social Media Plattformen wollen nun helfen, sowohl die Person Yunus als auch die Idee der Mikrokredite zu rehabilitieren. Lesen Sie hierzu unseren kleinen Pressemix:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/11/Grameen-Bank-Yunus">„Mikrokredit, Makroärger“ </a>(G. Blume, DIE ZEIT, 10.03.2011, Nr.11)</p>
<p><a href="http://www.nachhaltigwirtschaften.net/scripts/basics/eco-world/wirtschaft/basics.prg?session=5dc257364d92f1dc_637684&#038;a_no=4207&#038;suchbegriff=yunus">„Solidarität mit Muhammad Yunus“</a> (F. Alt, Forum Nachhaltig Wirtschaften, 09.03.2011)</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/westen-muss-yunus-gegen-intrigen-schuetzen/3945556.html">„Westen muss Yunus gegen Intrigen schützen“</a> (T. Giersch, Handelsblatt Online, 13.03.2011)</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/yunus100.html">„Friedensnobelpreisträger verliert Posten als Bankchef“</a> (tagesschau.de, 02.02.2011)</p>
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		<title>Sich für mehr als sich selbst engagieren</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 08:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In seinem Gastbeitrag im manager magazin hat Frank Arnold &#8220;Eine Stunde mit Muhammad Yunus&#8221; verbracht. Der Friedensnobelpreisträger und Gründer der Grameen Bank ist einer der außergewöhnlichsten Leader der Welt und stellt sich mit der Vergabe von Mikrokrediten dem Kampf gegen die Armut. Ein Einblick in das System der Mikrokredite, Yunus&#8217; persönliche Erfahrungen und Leadership in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Gastbeitrag im manager magazin hat Frank Arnold &#8220;Eine Stunde mit Muhammad Yunus&#8221; verbracht. Der Friedensnobelpreisträger und Gründer der Grameen Bank ist einer der außergewöhnlichsten Leader der Welt und stellt sich mit der Vergabe von Mikrokrediten dem Kampf gegen die Armut. </p>
<p>Ein Einblick in das System der Mikrokredite, Yunus&#8217; persönliche Erfahrungen und Leadership in ihrer reinsten Form. <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,728269,00.html">Zum Artikel&#8230;.</a></p>
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		<title>&#8220;Unsere Aufgabe ist es nicht, Konzernen einen Persilschein auszustellen.&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus ist Gründer und Managing Director der Grameen Bank, mit der er eine der effektivsten Waffen im Kampf gegen die Armut schuf. Mit seinem Konzept sozialer Unternehmen fordert er einen Perspektivenwechsel von der Gewinnmaximierung hin zu einer Förderung des sozialen Nutzens. Das manager magazin hat ein dreiteiliges Interview mit dem bangladeschischen Wirtschaftswissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus ist Gründer und Managing Director der Grameen Bank, mit der er eine der effektivsten Waffen im Kampf gegen die Armut schuf. Mit seinem Konzept sozialer Unternehmen fordert er einen Perspektivenwechsel von der Gewinnmaximierung hin zu einer Förderung des sozialen Nutzens.</p>
<p>Das manager magazin hat ein dreiteiliges Interview mit dem bangladeschischen Wirtschaftswissenschaftler geführt, in dem er über Social Business, Imagepflege, aktuelle Projekte und darüber spricht, wie die Grameen Bank anderen hilft und dabei so gut wirtschaftet, dass sie selbst nicht auf Hilfe angewiesen ist.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,727487,00.html">Artikel lesen&#8230;</a></p>
<p>Prof. Muhammad Yunus ist einer der Sprecher am Manager Meeting Europe 2011, <a href="http://managermeeting-europe.com/speaker/muhammad-yunus/">hier</a> können Sie mehr über seine Präsenz am Forum erfahren.</p>
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