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	<title>evoworkx live - evolving leadership // live blog &#187; management</title>
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	<description>Manager Meeting Europe, Marketing &#38; Innovation Forum Europe. Executive education at its best.</description>
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		<title>Neu am MIF Europe 2012: Dr. Erich Joachimsthaler</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Erich Joachimsthaler]]></category>
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		<description><![CDATA[evoworkx live freut sich, einen weiteren großen Vordenker in München begrüßen zu dürfen, der das Spektrum unseres MIF Europe 2012 bereichert: Dr. Erich Joachimsthaler &#8211; Markenstratege, Innovator, Allrounder. Neben verschiedenen akademischen Abschlüssen wie einem Master of Science in Statistik und Marketing und einem Ph.D. in Business Administration sowie Lehraufträgen an angesehenen Instituten, gründete er die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>evoworkx live freut sich, einen weiteren großen Vordenker in München begrüßen zu dürfen, der das Spektrum unseres MIF Europe 2012 bereichert: Dr. Erich Joachimsthaler &#8211; Markenstratege, Innovator, Allrounder.</p>
<p>Neben verschiedenen akademischen Abschlüssen wie einem Master of Science in Statistik und Marketing und einem Ph.D. in Business Administration sowie Lehraufträgen an angesehenen Instituten, gründete er die Strategie- und Marketingberatung Vivaldi Partners, die heute führende Unternehmen und Marken weltweit berät.</p>
<p>Seit Beginn der 90er Jahre liegt Dr. Joachimsthalers Themenschwerpunkt auf Marketing und Markenmanagement. Mit Prof. Dr. David A. Aaker hat er neben zahlreichen Artikeln und mehrfach ausgezeichneten Best Practice-Beispielen den Bestseller „Brand Leadership” (Januar 2000) verfasst. Sein neues Buch „Hidden in Plain Sight“ beschäftigt sich mit dem Beitrag von Marken zur Wertschaffung und Wachstum im Unternehmen.</p>
<p>Wir sind gespannt auf seine Keynote am Marketing &#038; Innovation Forum Europe 2012.<br />
<a href="http://www.mifeurope.com/"><br />
Zum Forum</a></p>
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		<title>&#8220;Musiker sind anders &#8211; Manager auch!&#8221; &#8211; Miha Pogacnik im Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Jürgen Heraeus]]></category>
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		<description><![CDATA[Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht, da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="mp1">Herr Pogacnik, wie gestalte ich Unternehmensprozesse nachhaltiger? Und wie sensibilisiere ich dafür die Mitarbeiter? </strong></p>
<p>Ich suche die Orientierung in der Klassischen Musik, wenn es um eine Führungsproblematik geht,  da sie im Prinzip der Mutterboden der Europäischen Substanz ist. Eigentlich wird die klassische Musik in den höheren Positionen und Führungszentren eher als höhere Unterhaltungsform und nicht als Prozess und Lernchance wahrgenommen, obwohl es genau dort gilt die Kunst neu zu entdecken und sie als Erziehungsprinzip für Faktoren anzuwenden die heute mit größter Notwendigkeit aus der Zukunft auf uns zukommen.</p>
<p>Ich gebe ihnen ein Beispiel mit zwei interessanten Komponenten aus dem Bereich Symphonie: Wenn man sich ein Symphonieorchester anschaut, kann man sofort eine Parallele zu einer Organisation herstellen. Nur, dass dieses Orchester mit seinen einzelnen Gruppen in einer außergewöhnlich präzisen Zusammenarbeit miteinander arbeitet. Man kann sehr wohl sagen, dass Musiker nicht die einfachsten Menschen sind und sehr viele Eigenarten besitzen. Dennoch verlieren sie diese in genau dem Moment, an dem der Konzertmeister präsent wird. Sie geben sie an das Höhere, das heißt an die Symphonie, ab und es wird zusammen musiziert und gestaltet. Man gibt sich in dem auf, was man tut.</p>
<p>Nun kann man auch sagen, dass Manager nicht die einfachsten Menschen der Welt sind. Das Problem ist nur, dass sie ihre Eigenarten auch behalten, wenn sie ihrem Beruf nachgehen. Wo ist die Partitur, die ihnen die Möglichkeit gibt, über sich hinauszuwachsen und einer größeren Sache zu dienen? Wo sind diejenigen Führungskräfte, die in der Lage sind, dieses Rohmaterial so in die Hände zu nehmen, dass eine Partitur für ein Unternehmen entsteht, welcher die Mitwirkenden mit Begeisterung, Freude und größtem Engagement den Visionen und Strategien des Unternehmens folgen können? Es muss das Gefühl da sein, dass die Arbeit, die man vollbringt, auch eine persönliche Weiterbildung hervorruft und somit die Arbeit ein Teil des Lebens wird. Man muss die Teilnehmer in die Musik eintauchen lassen, sie mit ein paar Begriffen die Aufmerksamkeit auf die Vorgänge richten und Sie werden selber eine Beziehung zu ihr aufbauen, um Lösungen für die eigenen Probleme und Fragen ausfindig zu machen. Dies geschieht auf der höchsten Ebene, die Ebene der Ebenen: Liebe. </p>
<p><strong id="mp2">Inwiefern sind Sie der Meinung, dass eine Partitur sich entwickeln und entstehen muss, und in wie weit man als Leader oder Unternehmen Vorgaben machen muss? Bei einem Zusammenspiel mehrerer Solisten ist es schon wichtig, ein klares Ziel vorgegeben zu haben. Inwiefern kann ich als Leader da Einfluss nehmen? </strong></p>
<p>Die Unternehmenspartitur muss aus dem Ganzheitlichen erfasst werden, das bedeutet, dass jedes einzelne Element &#8211; ob Lieferant oder Unternehmensführung &#8211; genauso wie die einzelnen Noten in einem Stück, eine Rolle spielen.</p>
<p>Man hat zunächst Rohmaterial und kennt die Gegebenheiten einer zu behandelnden Materie. Dann ist allerdings die Frage, ob man einen künstlerischen Sinn für diese Elemente entwickeln kann. Ob man jetzt pragmatisch darauf schaut oder ob man es schafft, dieses Geschehen ganzheitlich zu betrachten und seine eigene Phantasie daran zu knüpfen. Wenn man so weit gekommen ist, dass man seine Persönlichkeit mit dieser Sache verbindet, dann ist man schon auf dem Weg seine Unternehmenspartitur zu komponieren. Es fehlt viel zu oft an der Phantasie in einem Unternehmen. Man ist sogar stolz  darauf pragmatisch vorzugehen. Doch leben ist nicht pragmatisch. Leben ist Phantasie. Die Phantasie begeistert, belebt das Ganze und ist vor allem wichtig, wenn man mit Menschen zu tun hat.  Dies ist ein neues Feld, welches noch weiterentwickelt werden muss: Die Frage, wie man die Phantasie in die Visionenbildung eines Unternehmens bekommt. </p>
<p><strong id="mp3">Sehen Sie es auch ein bisschen als Problem, dass die Unternehmer immer auf der Suche nach dem Neuen sind und weniger zurück auf die Substanz und die alten Werte gehen?</strong></p>
<p>Ich nehme oftmals etwas ganz Altes und setzte es in einen neuen Kontext, sodass es wie etwas Neues erscheint. Es kommt darauf an, wie etwas wahrgenommen wird und wie man zu etwas steht. Darin liegt im Grunde die Innovation, denn eigentlich existiert ja schon alles und wir kennen ja eigentlich auch schon alles.</p>
<p>Wir haben mit Unternehmen zu tun und wissen, dass die Konzentration eigentlich auf dem Service liegt. Außerdem wissen wir, dass der Mensch vielschichtig ist. Trotzdem nehmen wir nicht genug Rücksicht darauf und versuchen, immer nur so schnell wie möglich so viel wie möglich an den Kunden zu bringen. Doch das ist nicht die Zukunft eines Unternehmens, da ein Übermaß an Produkten besteht und nun die Frage gestellt werden muss, welche Techniken in dieser Hinsicht weiterhelfen können, ohne die Sensibilität und Sinne der Menschen zu vernachlässigen. Für diese Form der Unternehmensführung gibt es zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und an dieser Stelle sind nun die Künstler und Musiker gefragt, Methoden zu entwickeln, die diese Gefühlswelt in ein organisiertes Konzept oder eine Gefühlsarchitektur umsetzen. Es fließt viel zu viel Geld in die falschen Dinge und genau dort, wo es gilt zu investieren, ist es den meisten Unternehmen zu viel. Man muss diese Fähigkeiten entdecken, sie schätzen lernen und dort, wie überall sonst auch im Business, ökonomisch denken und in die Menschen investieren. </p>
</p>
<p><strong id="mp4">Glauben Sie, dass ein Zusammenspiel von ökonomischem und ökologischem Handeln in der Zukunft vor Krisen schützen kann? </strong></p>
<p>Als erstes ist es immer wichtig, ein Gleichgewicht zu halten. Natürlich müssen Effizienz und  Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Das ist aber nichts Neues. Der andere Punkt ist allerdings, dass heutzutage die Unternehmen immer mehr in Sachen Mehrwert für die Gesellschaft unter die Lupe genommen werden. Wenn ein Unternehmen einen gesellschaftlichen Faktor darstellt und nicht nur eine Geldmaschine, dann geht es eigentlich schon fast um eine Gewissensfrage: Kann sich ein Unternehmen heutzutage überhaupt noch leisten nicht nachhaltig, unökonomisch und sozial ignorant zu handeln? Und in diesem Punkt heißt es eben Menschen zu Rate zu ziehen, die den Unternehmensmitgliedern Fähigkeiten vermitteln, welche sich auf das Menschliche und Vorausschauende beziehen. Denn Menschen mit diesen vielseitigen Fähigkeiten sind diejenigen, die ein Unternehmen aus der nächsten Krise herausziehen. </p>
<p><strong id="mp5">Welches Wachstumspotential haben Unternehmen, die effizient wirtschaften und ökologisch handeln? </strong></p>
<p>Das Größte. Das ist doch klar. Nur darf eben in dieser Sache nicht im Quartal gedacht, sondern es muss langfristig investiert werden. Natürlich gibt es einige, die sich diese Investition nicht leisten können. Jedoch gibt es auch viele Unternehmen die zu lange warten, meistens bis es zu spät ist und in diesem Fall muss dann wieder an den falschen Dingen gespart werden.  </p>
<p><strong id="mp6">Musik macht ja bekanntlich kreativ. Mit welchem musikalischen Konzept würden Sie Manager zu mehr Nachhaltigkeit inspirieren wollen? </strong></p>
<p>Die Frage ist: Was ist Nachhaltigkeit? Für mich ist Nachhaltigkeit, wenn ich nach Jahren einem Manager begegne, er mich auf einen meiner damals präsentierten musikalischen Vorträge anspricht, aber ich mich nicht mal an ihn erinnere. Nachhaltigkeit ist Erinnerungsfähigkeit. Und in der Musik bezieht sich Nachhaltigkeit auf das Bewundern. Wenn ich ein Stück so bewundere, dass ich mich hineinversetzen kann und es richtig fühle, man in diesen organischen Prozess durch Gefühl, Interesse und Arbeit hineingekommen ist, wird eigentlich ausgeschlossen, nicht nachhaltig zu handeln. </p>
<p><strong id="mp7">Musik &#8211; Human Relationship – Nachhaltigkeit, das klingt nach einem perfekten Dreiklang: Wie kann daraus nachhaltiges Handeln und ein neues Miteinander im Unternehmen entstehen? </strong></p>
<p>Ich habe unheimliche Erwartungen und Glauben an die menschlichen Fähigkeiten. Wenn man in diesen sogenannten Dreiklang eintauchen kann, werden unwesentliche Dinge mit viel mehr Leichtigkeit weggeschoben, um sich mit viel größerem Willen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich denke, wenn man dieses Erlebnis wirklich wahrnimmt und man wirklich in diese Welt eintauchen kann, dass dann die Entwicklung durch Investition erfahren wird. Natürlich gibt es Menschen, die sich mit dieser Art der Unternehmensstrategie nicht identifizieren können und das ist auch in Ordnung so. Dennoch glaube ich daran, dass diejenigen, die den Anklang finden, auch langfristig die Führung übernehmen werden. </p>
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		<title>Unser Partner DDI stellt virtuelles Management-Training im Showcase vor</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 10:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser &#8220;Talent-Management-Partner&#8221; DDI trägt morgen einen kostenfreien Showcase seiner virtuellen Führungskräfte-Trainings aus. Wir möchten Sie herzlich einladen, dabei zu sein und sich live einen Eindruck zu verschaffen, welchen Wert dieses Training für Ihre Mitarbeiter bringen kann. Erfahren Sie hier mehr über den Showcase und die Teilnahmebedingungen. Bitte beachten Sie: die Showcases haben eine begrenzte Teilnehmerzahl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser &#8220;Talent-Management-Partner&#8221; DDI trägt morgen einen kostenfreien Showcase seiner virtuellen Führungskräfte-Trainings aus. Wir möchten Sie herzlich einladen, dabei zu sein und sich live einen Eindruck zu verschaffen, welchen Wert dieses Training für Ihre Mitarbeiter bringen kann.</p>
<p>Erfahren Sie <a href="http://www2.ddiworld.com/events/indevent.asp?id=1869">hier </a>mehr über den Showcase und die Teilnahmebedingungen. Bitte beachten Sie: die Showcases haben eine begrenzte Teilnehmerzahl. Sichern Sie sich noch HEUTE Ihren Platz!</p>
<p>evoworkx live wünscht Ihnen viel Erfolg!</p>
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		<title>Special Management Day 2011 – nur noch wenige Tage bis zum Highlight in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 17:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Special Management Day in Wien steht kurz bevor. Mit Freude haben wir von evoworkx live die Entwicklung des SMD–Roundtable zu einem waren Highlight der Veranstaltung verfolgt, dessen Besetzung wohl kaum Wünsche offen lässt. Drei große, renommierte österreichische Unternehmen haben sich mit Ihren Repräsentanten angekündigt, um über die Kriterien und Voraussetzungen einer Unternehmenskultur zu debattieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Special Management Day in Wien steht kurz bevor. Mit Freude haben wir von evoworkx live die Entwicklung des <strong>SMD–Roundtable</strong> zu einem waren Highlight der Veranstaltung verfolgt, dessen Besetzung wohl kaum Wünsche offen lässt.</p>
<p>Drei große, renommierte österreichische Unternehmen haben sich mit Ihren Repräsentanten angekündigt, um über die Kriterien und Voraussetzungen einer Unternehmenskultur zu debattieren, die den sich kontinuierlich ändernden Rahmenbedingungen nicht nur Stand hält, sondern auch zum Erfolg des Unternehmens beiträgt.</p>
<p>Moderiert von Chefredakteur Andreas Lampl (Format und trend) diskutieren:<br />
•	Austrian Airlines CEO Dr. Andreas Bierwirth<br />
•	Post AG Vorstand Dr. Herbert Götz<br />
•	Peter Pirkner, Leiter des strategischen Personalmanagement der ÖBB</p>
<p>Erfahren Sie mehr über den Roundtable, seine Teilnehmer und den Special Management Day auf der Forum-Seite unter <a href="http://www.smd-vienna.com.">www.smd-vienna.com.</a></p>
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		<title>„Wer traut sich?“ Prof. Brigitte Witzer im changeX –Interview</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 11:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prof. Brigitte Witzer]]></category>
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		<description><![CDATA[MME 2011 Keynote-Speaker Frau Prof. Brigitte Witzer stand dem Online-Medium changeX zum Thema „Risikointelligenz“ Rede und Antwort. Sie sprach mit Chefredakteur Winfried Kretschmer unter anderem über die falsche Unterdrückung von Angst, die Notwendigkeit von Komplexität zur Entscheidungsfindung und warum beides nicht zwangsläufig mit Kontrollverlust einhergeht. Lesen die das gesamte Interview hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MME 2011 Keynote-Speaker Frau Prof. Brigitte Witzer stand dem Online-Medium <a href="http://www.changex.de">changeX</a> zum Thema „Risikointelligenz“ Rede und Antwort. Sie sprach mit Chefredakteur Winfried Kretschmer unter anderem über die falsche Unterdrückung von Angst, die Notwendigkeit von Komplexität zur Entscheidungsfindung und warum beides nicht zwangsläufig mit Kontrollverlust einhergeht. Lesen die das gesamte Interview <a href="http://www.changex.de/Article/interview_witzer_risikointelligenz/4bh6ywueg3VNTON8z1JP6jEBkxjlpp">hier</a>.</p>
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		<title>Prof. Kydlands u. Prescotts Theorien aktueller denn je</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:05:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihre mit dem Nobelpreis (2004) prämierte Ausarbeitung “Rules Rather than Discretion: The Inconsistency of Optimal Plans” (1977) zur Rolle der zeitlichen Konsistenz der Wirtschaftspolitik und den treibenden Kräften hinter Konjunkturzyklen ist über 30 Jahre „alt“, die darin enthaltenen Aussagen jedoch aktueller denn je. Erstere galt, wie Markus Diem Meier in seinem Blog des Schweizer Tagesanzeigers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre mit dem Nobelpreis (2004) prämierte Ausarbeitung “Rules Rather than Discretion: The Inconsistency of Optimal Plans” (1977) zur Rolle der zeitlichen Konsistenz der Wirtschaftspolitik und den treibenden Kräften hinter Konjunkturzyklen ist über 30 Jahre „alt“, die darin enthaltenen Aussagen jedoch aktueller denn je. Erstere galt, wie Markus Diem Meier in seinem <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/3156/der-tiefere-sinn-der-unabhangigkeit/">Blog des Schweizer Tagesanzeigers</a> schreibt, jahrelang als Legitimation der Unabhängigkeit der Zentralbanken vom Staat. </p>
<p>Die Finanzkrise der letzten Jahre indes rüttelt in der mit ihr verbundenen Diskussion um die vermeintliche Notwendigkeit der Regulierung der Finanzmärkte kräftig an jenem Postulat. „Doch wie lösen wir nun das Problem mit der Unabhängigkeit?“, fragt Diem Meier, nachdem er zuvor dem Pro kritische Aussagen aus Milton Friedmann’s „Capitalism and Freedom“ (2002) gegenüber stellt.</p>
<p>Lesen Sie den kompletten Artikel <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/3156/der-tiefere-sinn-der-unabhangigkeit/">hier</a></p>
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		<title>Das Mikrokreditsystem in der Kritik – Solidarität mit Prof. Muhammad Yunus</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit seiner Vision der Mikrokredite wurde Muhammad Yunus weltbekannt und erhielt für diese im Jahr 2006 sogar den Friedensnobelpreis. Vielmehr jedoch half er abertausenden bedürftigen Einwohnern Bangladeschs, ihre Armut zu überwinden. In letzter Zeit sieht sich Prof. Yunus allerdings immer wieder auftretenden Problemen gegenübergestellt. Das Non-Profit System funktionierte so gut, dass es auch weniger seriösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner Vision der Mikrokredite wurde Muhammad Yunus weltbekannt und erhielt für diese im Jahr 2006 sogar den Friedensnobelpreis. Vielmehr jedoch half er abertausenden bedürftigen Einwohnern Bangladeschs, ihre Armut zu überwinden. In letzter Zeit sieht sich Prof. Yunus allerdings immer wieder auftretenden Problemen gegenübergestellt. Das Non-Profit System funktionierte so gut, dass es auch weniger seriösen Zeitgenossen zum Missbrauch gereichte. Über die Jahre geriet somit nicht nur die Idee an sich, sondern mit ihr auch Prof. Yunus immer wieder in die Schlagzeilen. Den vorerst letzten Akt beschreibt dessen scheinbar politisch motivierte Absetzung als Direktor der Grameen Bank. </p>
<p>Internationaler Protest und Unterstützung durch ranghohe internationale Politiker, in Kommentaren, Zeitungsartikeln oder auf Social Media Plattformen wollen nun helfen, sowohl die Person Yunus als auch die Idee der Mikrokredite zu rehabilitieren. Lesen Sie hierzu unseren kleinen Pressemix:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/11/Grameen-Bank-Yunus">„Mikrokredit, Makroärger“ </a>(G. Blume, DIE ZEIT, 10.03.2011, Nr.11)</p>
<p><a href="http://www.nachhaltigwirtschaften.net/scripts/basics/eco-world/wirtschaft/basics.prg?session=5dc257364d92f1dc_637684&#038;a_no=4207&#038;suchbegriff=yunus">„Solidarität mit Muhammad Yunus“</a> (F. Alt, Forum Nachhaltig Wirtschaften, 09.03.2011)</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/westen-muss-yunus-gegen-intrigen-schuetzen/3945556.html">„Westen muss Yunus gegen Intrigen schützen“</a> (T. Giersch, Handelsblatt Online, 13.03.2011)</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/yunus100.html">„Friedensnobelpreisträger verliert Posten als Bankchef“</a> (tagesschau.de, 02.02.2011)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum kaufen wir? &#8211; Das Marketing &amp; Innovation Forum 2011 in München gibt Antworten</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andreas Buhr]]></category>
		<category><![CDATA[Kjell A. Nordström]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Bruhn]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Innovation Forum Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Lindstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Morgan]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Winters]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Mehler]]></category>
		<category><![CDATA[1to1]]></category>
		<category><![CDATA[Buyology]]></category>
		<category><![CDATA[customer]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[sales]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[+++ Finales Programm mit erfahrenen und renommierten Praktikern und interna- tionalen Vordenkern zeigt neue Wege in Vertrieb und Marketing auf +++ Aktuelle Trends kommen auf den Prüfstand der Experten München, 22.11.2010: Das Programm für das dritte Marketing &#038; Innovation Forum Europe am 26. und 27.01.2011 in München (http://www.mifeurope.com) steht: Internationale Marketingexperten und Sales Vordenker referieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>+++ Finales Programm mit erfahrenen und renommierten Praktikern und interna- tionalen Vordenkern zeigt neue Wege in Vertrieb und Marketing auf<br />
+++ Aktuelle Trends kommen auf den Prüfstand der Experten</strong></p>
<p>München, 22.11.2010: Das Programm für das dritte Marketing &#038; Innovation Forum Europe am 26. und 27.01.2011 in München (<a href="http://www.mifeurope.com">http://www.mifeurope.com</a>) steht: Internationale Marketingexperten und Sales Vordenker referieren auf der Veranstaltung, die ein fester Termin für die europäische Marketing Community geworden ist. Trends wie Neuromarketing oder Sales 2.0 kommen auf den Prüfstand.</p>
<p><strong>Das Programm</strong><br />
Mittwoch, 26. Januar 2011: </p>
<p>13.30 – 15.00 Uhr: Martin Lindstrom: Buyology – Die Wahrheit und die Lügen warum wir kaufen<br />
15.30 – 17.00 Uhr: Prof. Manfred Bruhn: Integrierte Kommunikation<br />
17.00 – 18.00 Uhr: Sales Roundtable: Panel mit führenden Vertriebsexperten   </p>
<p><strong>Donnerstag, 27. Januar 2011:</strong></p>
<p>09.00 – 10.15 Uhr: Andreas Buhr: Re-Inventing Sales<br />
10.15 – 11.00 Uhr: Neil Morgan: Right brain meets left brain<br />
11.30 – 12.45 Uhr: Phil Winters: Kundenorientiertes Vertriebsmanagement<br />
14.00 – 14.45 Uhr: Regina Mehler: Innovativ handeln – Quer denken<br />
14.45 – 15.30 Uhr: Dr. Kjell A. Nordström: The heat is on! – How sexy is Innovation?<br />
16.00 – 17.30 Uhr: Dr. Kjell A. Nordström: The heat is on! – How sexy is Innovation?</p>
<p><strong>Die Speaker:</strong><br />
<strong>Dr. Kjell A. Nordström:</strong> Der ehemalige Professor der „Stockholm School of Economics“ war als Berater von multinationalen Unternehmen sowie der britischen Regierung tätig. Seine beiden Bestseller „Funky Business“ (2000) und „Karaoke Capitalism“ (2003) wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.</p>
<p><strong>Phil Winters:</strong> Er ist einer der großen Vordenker im Bereich Sales und der Erfinder des Begriffs „Customer Intelligence“. Seine Beratungserfahrung aus 30 Jahren macht ihn zu einem kompetenten und gesuchten Referenten zum Thema one-to-one-Kundenstrategie.</p>
<p><strong>Martin Lindstrom:</strong> Mit gerade 40 Jahren gilt er bereits als „Marketing-Guru“. Sein aktuelles Buch „Buyology“ widmet sich eingehend der Frage, warum wir kaufen und liefert neue Strategien für Markenaufbau, Sponsorship und Product Placement.</p>
<p><strong>Regina Mehler:</strong> Wie lassen sich innovative Werbeideen auch gegen Widerstände erfolgreich durchsetzen? Die richtigen Strategien hierfür präsentiert Regina Mehler, Director Marketing Central Europe bei Adobe und Expertin für Sales-Marketing-Integration, aus ihrem aktuellen Buch „Der Phönix-Effekt“. </p>
<p><strong>Andreas Buhr:</strong> Er ist der Vertriebsexperte im deutschsprachigen Raum. Bereits mehrfach ausgezeichnet, verliehen ihm die Medien das Prädikat „Die Umsatz-Maschine“. Ausgehend von einer großangelegten Studie wird er die Vertriebsseite des Enterprise 2.0-Modells erläutern. </p>
<p><strong>Neil Morgan</strong>: Der Experte für die Vermarktung von Unternehmenssoftware kann auf eine über 20-jährige Marketingerfahrung zurückblicken und war u.a. für Oracle tätig. Er ist Mitglied zweier Marketing-Institute und durch seine weltweit gesammelte Führungserfahrung ein begehrter Vordenker.</p>
<p><strong>Prof. Manfred Bruhn:</strong> Der Ordinarius am Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum (WWZ) der Universität Basel ist einer der großen deutschen Marketing-Lehrer. Er hat zahlreiche Bücher zu Unternehmensführung und Marketing verfasst und wird auf dem MIF über „Integrierte Kommunikation“ sprechen.</p>
<p><strong>Zum Marketing &#038; Innovation Forum Europe 2011</strong><br />
Das Marketing &#038; Innovation Forum Europe 2011 am 26. und 27. Januar 2011 in München dient Führungskräften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz als Quelle der Inspiration für neue Ideen und Lösungsansätze in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Innovation.<br />
Das Forum, das im Januar zum dritten Mal in der bayerischen Landeshauptstadt stattfinden wird, bietet der mitteleuropäischen Management-Community eine Plattform, um von internationalen Experten, Leadern und Denkern zu lernen und sich zu aktuellen Trends und Entwicklungen auszutauschen.</p>
<p>Inhalte und News rund um das Programm und die Speaker finden Sie unter <a href="http://www.mifeurope.com">http://www.mifeurope.com </a></p>
<p><strong>Zu evoworkx live</strong><br />
Das Unternehmen evoworkx live hat sich dem Bereich der Weiterbildung von Top-Führungskräften verschrieben. Durch Kontakte zu Europas Top-Managern ist evoworkx live für Geschäftsleute und Presse Anlaufstelle für betriebswirtschaftliches Know-how.<br />
evoworkx live veranstaltet daher in erster Linie hochwertige Management-Foren – mit dem Ziel, Managern und führenden Unternehmen am Markt eine Plattform zu bieten, mit den größten Experten und Visionären zusammenzukommen, zu debattieren und gemeinsam ein erfolgreiches Fundament für den Geschäftsalltag zu schaffen.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
wbpr Public Relations<br />
Jan Manz<br />
+49 89 99 59 06 13<br />
jan.manz@wbpr.de</p>
<p><strong>Kontakt evoworkx live:</strong><br />
evoworkx live<br />
Inez von Randow<br />
+49 69 13 38 46 80<br />
vonrandow@evoworkx.com</p>
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		<title>Das Unternehmen der Zukunft. Lernen lernen. &#8211; Ein Artikel von Hans-Joachim Contius</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 14:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere? Liegt es an den Produkten, an den Managern, an den Mitarbeitern? Oder hatte man zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee? Lag man mit seiner Geschäftspolitik im Trend der Zeit? Wir wollten es genau wissen und fingen an, systematisch nach Antworten zu suchen. Es gibt keine definierbaren, beschreibbaren Kriterien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum sind manche Unternehmen erfolgreicher als andere?</strong> Liegt es an den Produkten, an den Managern, an den Mitarbeitern? Oder hatte man zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee? Lag man mit seiner Geschäftspolitik im Trend der Zeit? Wir wollten es genau wissen und fingen an, systematisch nach Antworten zu suchen. </p>
<p>Es gibt keine definierbaren, beschreibbaren Kriterien für Unternehmen, die zum Erfolg führen. „Wenn zwei das Gleiche tun ist es immer noch nicht das Selbe.“ – Es ist eben nicht möglich Erfolgsprofile von anderen Unternehmen zu übernehmen. Erfolgreiche Unternehmen wenden Methoden an und zeigen Eigentümlichkeiten ihres Verhaltens, die genau zu ihrer individuellen Struktur passen. Diese Unternehmen weisen ein ganz individuelles Verhalten auf, konzentrieren sich auf ihre eigenen Stärken und Möglichkeiten und betreiben ein kontinuierliches Chancen-Management. Die flexible Konzentration auf ein Spezialgebiet ermöglicht den Unternehmen neue, bedeutende Innovationen auf den Markt zu bringen und damit ein Window of Opportunity zu öffnen, das ihnen einen strategischen Wettbewerbsvorteil schafft. Das Streben nach Spitzenleistung und Top-Qualität in allen Bereichen (Produkte, Dienstleistung, interne &#8211; und externe Kommunikation, Marktauftritt, Kundennähe und Betreuung, Vermarktung) ist ein hervorstechendes Merkmal dieser Unternehmen. Die Lerngeschwindigkeit dieser Unternehmen war sehr viel höher und die Umsetzungs-/Anpassungsgeschwindigkeit tatsächlich viel schneller als die Veränderungsgeschwindigkeit der Märkte. Sie betreiben ein regelrechtes Wissensmanagement, bei dem steht das Fordern und Fördern der Lernfähigkeit der Mitarbeiter im Vordergrund steht. </p>
<p><strong>Welche neuen Denkweisen müssen die Mitarbeiter neu lernen?</strong><br />
Jedes Unternehmen besitzt eine organisationale Wissensbasis. Diese setzt sich aus individuellen und kollektiven Wissensbeständen zusammen, auf die das Unternehmen zur Lösung seiner Aufgaben zurückgreifen kann. Sie umfasst darüber hinaus die Daten und Informationsbestände, auf welchen individuelles und organisationales Wissen aufbaut. Dieser Wissensbestand ist nicht in Stein gemeißelt sondern unterliegt regelmäßigen Veränderungen. Jedes Unternehmen sollte versuchen dieses Wissen optimal zu managen. Es sollte jede Organisation alle drei bis fünf Jahre eine Reorganisation durchführen. Dies beinhaltet eine Neueinschätzung der Qualifikation und des Wissens des Kaders, der Mitarbeiter und der Teams. Meist zieht eine Reorganisation eine Neubesetzung der Schlüsselfunktionen (Kader-, Leitungs- und Fachgremien) nach sich.</p>
<p><strong>Lernende Organisation, lernendes Unternehmen</strong><br />
Ein lernendes Unternehmen reagiert schnell und angemessen auf veränderte Rahmenbedingungen und setzt die vorhandenen Ressourcen gezielt ein. Ein lernendes Unternehmen ist ein System, welches äußere und innere Veränderungen erkennt und nutzbringend verarbeitet. Die Verantwortung wird an den Mitarbeiter zurück delegiert und eigenverantwortliches Verhalten und Lernen stehen im Vordergrund. Demzufolge ist der Mitarbeiter für seinen Aufgabenbereich voll verantwortlich und trägt auch die Konsequenzen. Ein lernendes Unternehmen ermöglicht das Lernen und die Förderung aller Mitarbeiter. </p>
<p><strong>Die wichtigsten Treiber zur Steigerung der Unternehmensproduktivität sind</strong>:<br />
1.)	Investition in Mitarbeiterschulungen<br />
2.)	Entwicklung von Managementfähigkeiten<br />
3.)	qualifizierte Arbeitskräfte fördern und fordern<br />
4.)	interne Kommunikationsprobleme<br />
5.)	externe Kommunikationsprobleme<br />
6.)	Verbesserung der Prozesse</p>
<p>Die Ausbildung ist ein Teil der Strategie des Unternehmens und muss sich in Businessplänen, Strategie-Papieren und der Zielsetzung wieder finden. Das Lehren und Lernen trifft auf alle Hierarchieebenen zu und muss auch als Führungsinstrument und Wertehaltung im Unternehmen instrumentalisiert sein. </p>
<p><strong>Die Zukunft</strong><br />
Der Erfolg von Unternehmen wird durch den Menschen erarbeitet. Diese vielen hunderte oder tausende Mannjahre an Know-how, Wissen, menschlicher Intelligenz und persönlichem Engagement der Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital in einem Unternehmen. Das müssen die Unternehmen erhalten und pflegen. Das ist der beste Weg den Erfolg zu sichern. Weg von Formalismus und ökonomischer Betrachtung der Mitarbeiter, vom Verwalten der Mitarbeiter, vom systematischen Entmündigen der Mitarbeiter. Menschen motivieren sich selbst, wenn sie die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten zu entfalten und sich laufend weiter zu entwickeln. Wir müssen wieder lernen, kalkulierbares Risiko einzugehen und mutig zu handeln. Wir sind zu vorsichtig und ängstlich geworden. Die menschliche Intelligenz und das persönliche Engagement der Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital einer Unternehmung. Dies ist der große, offensichtlich schwierige Denkschritt: Es geht nicht darum, die Menschen zu verändern, sondern die Umstände, unter denen sie arbeiten. Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten und das Wissen hat, die im Moment gefragt sind. Niemand kann gelernt werden. Jeder muss selber lernen.</p>
<p>Wenn Sie die Zukunft meistern wollen, trennen Sie sich von Ihren Mitarbeitern. Die Zeit der Mitarbeiter ist vorbei. Die Zeit der Mitdenker hat begonnen. Es ist Ihre Manager-Aufgabe das zu bewerkstelligen. </p>
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		<title>Prof. Sudhir Venkatesh im Interview &#8220;Was Manager von Gangstern lernen können&#8221;</title>
		<link>http://blog.evoworkx-live.com/2010/08/prof-sudhir-venkatesh-im-interview-was-manager-von-gangstern-lernen-konnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andersindset</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sudhir Venkatesh]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Author]]></category>
		<category><![CDATA[Gang Leader for a Day]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[Manager Meeting Europe 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Soziologie-Professor und Autor Sudhir Venkatesh hat auf dem diesjährigen &#8220;Manager Meeting Europe&#8221; über Lektionen aus dem Untergrund gesprochen, über die moderne Organisation und Effizienz krimineller Banden und was Manager von ihnen lernen können. Zum Interview&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Soziologie-Professor und Autor Sudhir Venkatesh hat auf dem diesjährigen &#8220;Manager Meeting Europe&#8221; über Lektionen aus dem Untergrund gesprochen, über die moderne Organisation und Effizienz krimineller Banden und was Manager von ihnen lernen können.  </p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article8619621/Was-Manager-von-Gangstern-lernen-koennen.html">Zum Interview&#8230;</a> </p>
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